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Abonnement, Abo

Ein Abonnement (abgekürzt Abo) ist der regelmäßige Bezug einer Leistung, oftmals gegen ein Entgelt. Der Bezieher der Leistung ist der Abonnent.
Das Wort Abonnement ist seit dem 18. Jahrhundert gebräuchlich und stammt aus dem Französischen, in welchem s’abonner à quelque chose für “eine wiederkehrende Leistung bestellen” steht.
Ein Abonnement kann für eine gewisse Zeit (beispielsweise zwölf Monate) oder auf Widerruf abgeschlossen werden. In der Regel ist der Preis für ein Abonnement niedriger als bei einem Einzelbezug.
In Deutschland können Abonnement-Verträge höchstens 24 Monate lang laufen. Die maximale Laufzeit für stillschweigende Verlängerungen beträgt 12 Monate. Die maximal mögliche Kündigungsfrist beträgt 3 Monate zum Ende der Laufzeit des Abonnements. Diese Bestimmungen sind im § 309 BGB festgelegt.

Synonyme: Bezug, Dauerbezug, Lesezirkel, Buchklub
Gegenwörter: Spontankauf, Zufallskauf, Einmalkauf, Einmalbestellung, Einmalbezug

(nach wikipedia.de)

Abonnementarten

Es gibt verschiedene Arten von Abonnements von Zeitungen, in der Zustellung, dem Umfang und der Anwerbung. Bei der Zustellung gibt es neben den bereits erwähnten Post- und Botenabonnements das (seltene) Abholabonnement (man selbst holt sein Exemplar im Verlag direkt, in einer Geschäftsstelle oder in einer Buchhandlung ab). Ortsunabhängiger macht ein Gutscheinheft (so bei der FAZ): es ermöglicht, das Blatt nur bei Bedarf und preiswerter als im Einzelverkauf überall abzuholen - ohne das übliche, nachgeschickte Abo in den Urlaub.
Außerdem ist neben dem Vollabonnement (oft) ein Teilabonnement möglich: es wird meist auf eine Ausgabe wöchentlich abgeschlossen, zum Beispiel nur samstags wegen des ausführlichen Anzeigenteil oder nur die Sonntagsausgabe. Bei der Boulevardzeitung „Bild“ - keine Abonnementzeitung - lässt sich die Sonntagsausgabe „Bild am Sonntag“ abonnieren und durch Boten nach Hause liefern.
E-Paper-Abonnements kann man bei einigen, hauptsächlich überregionalen Tageszeitungen, zusätzlich kostenfrei als Abonnent der gedruckten Zeitung nutzen (so zum Beispiel FAZ, Süddeutsche Zeitung oder Frankfurter Rundschau). Manchmal gibt es ein alleiniges E-Paper-Abonnement.
Schüler- und Studentenabonnements haben reduzierte Preise.
So genannte Mitarbeiterabonnements für die Mitarbeiter des jeweiligen Zeitungsverlags sind auch ermäßigt.
Bei Patenschaftsabonnements bezahlen Unternehmen beispielsweise für Universitäten, Schulen oder gemeinnützige Einrichtungen Zeitungsabonnements.
Man kann Abonnements noch nach der Art des Abschlusses differenzieren, ist es ein Geschenkabonnement, ein Geworbenes von einem anderen Abonnenten (LwL – Leser werben Leser), durch professionelle Abonnentenwerber oder ein festes Probeabonnement.
Mit zahlreichen Mitteln versuchen Zeitungsverlage neue Abonnenten zu gewinnen, zum Beispiel mit Prämien (Praemienabonnements), den Probeabonnements (dürfen maximal zwei Wochen / bei monatlichen Zeitschriften zwei Ausgaben laufen), Gratisexemplaren oder kurzen Laufzeiten des Abonnements. (in Anlehnung an wikipedia.de)
Feed

Feed (englisch für „Einspeisung“, „Zufuhr“) oder Newsfeed wird im deutschen als jargon-sprachliche Bezeichnung für
* Atom-Feed
* RSS-Feed
* Newsfeed, den Transportmechanismus von Usenet-Nachrichten.
* Übertragungen von Nachrichtenbeiträgen oder Livesendungen für Fernsehsender über Nachrichtensatelliten verwendet.

(nach wikipedia.de)

Newsgroup

Newsgroups /ˈnjuːzˌgruːps/ sind virtuelle Diskussionsforen im Internet (früher auch abseits des Internets in selbstständigen (Mailbox-)Netzen), in denen zu einem umgrenzten Themenbereich Textbeiträge (auch Nachrichten, Artikel oder Postings genannt) ausgetauscht werden. Veröffentlicht ein Benutzer einen Artikel in einer Newsgroup, so wird dieser an einen Newsserver gesendet. Dieser kann den Artikel dann seinen Benutzern zur Verfügung stellen und an andere Server weiterleiten, die ihn wiederum ihren Benutzern zur Verfügung stellen.
Technisch wird für Newsgroup-Beiträge das Format von E-Mails verwendet, wobei lediglich einige weitere Typen von Header-Zeilen eingeführt wurden.
Weltweit existieren seit Jahrzehnten verschiedene News-Systeme. Das bekannteste ist dabei das Usenet, das eine Vielzahl von Newsservern weltweit verbindet. Oft sind Newsgroups aber auch rein regional verteilt, oder werden in Intranets zur Verfügung gestellt. Dabei kommt häufig das Protokoll NNTP zum Einsatz.
Zugriff auf Newsgroups erfolgt über spezielle Computerprogramme, die man Newsreader nennt, oder über Webschnittstellen wie Google Groups. Oft sind Newsreader als Teilprogramm in allgemeinen E-Mail-Programmen enthalten.
Eine Newsgroup wird durch einen Namen gekennzeichnet, der im Usenet hierarchisch aufgebaut ist. Außerdem besitzt sie meist eine Kurzbeschreibung, englisch (und im engeren Sinne technisch) Tagline genannt, die von vielen Newsreadern angezeigt werden kann. Eine längere Beschreibung findet sich in der optional vorhandenen Charta. (nach Wikipedia.de)

Newsletter

Als Newsletter (engl. für Mitteilungsblatt, Verteilernachricht oder Infobrief) wird ein (meist elektronisches) Rundschreiben bezeichnet.

  • Geschichte

Ursprünglich bezeichnete der Begriff ein periodisches Print-Format von wenigen Seiten, das in kürzester Form Nachrichten und Ratschläge zu meist kaufmännischen Themen zusammenfasste. Heute werden darunter vorwiegend elektronische Newsletter verstanden.

  • Verfahren und Programme

Informationen (meist zu speziellen Themen) werden bei dieser Publikationsform mehr oder weniger regelmäßig per E-Mail (oder z.B. per SMS) an eine Gruppe von Empfängern gesendet. Die Empfänger haben sich selbst als Interessenten in eine Newsletter-Liste eingetragen, das Einverständnis (Opt-In) der Empfänger liegt also vor.
Der Versand der Newsletter wird als Outbound-Technologie (Newsletter-Engine) betrachtet, zur Weiterverarbeitung erhaltene E-Mails als Inbound (Funktion E-Mail Callcenter). Engines für Newsletter gibt es von wenigen hundert Euro bis hin zu mehreren hunderttausend Euro. Es kommt hier auf die Flexibilität der Softwarelösung an, d.h. mit welcher künstlichen Intelligenz kann sie die E-Mails zusammensetzen (personalisiert und thematisiert) und mit welcher Geschwindigkeit können die E-Mails produziert und versendet werden. Leistungsstarke Softwarelösungen können heute komplexe Newsletter in kurzer Zeit zusammensetzen, so dass selbst beim Versand von tausenden an Newsletters keine Doppelungen auftreten (müssen).

  • Versandarten und Rückkopplung

Dabei kann der Versand als reine Text-Version (Plaintext) oder/und auch in (X)HTML (Multipart-Format) erfolgen. Auch das Versenden eines Newsletters als PDF-Dokument im Anhang einer Mail kommt noch gelegentlich vor. In diesem Fall legt der Absender vor allem darauf Wert, dass der versandte Newsletter problemlos gedruckt werden kann. So ist gewährleistet, dass jeder Empfänger, egal in welcher Einstellung, die E-Mail auch lesen kann. Das Öffnen der E-Mails kann registriert werden (View Tracking). Das Registrieren dient statistischen Zwecken. Hieraus können Empfängerverhalten, Anzahl der Öffnungen, Weiterleitungen, etc. ersehen und das erlangte Wissen für weitere Newsletter genutzt werden. Eine Kombination von Newslettern nennt man Kampagne. Newsletter sind ein hervorragendes Werkzeug des Direktmarketings, um schnelle Ergebnisse aus den Bereichen Trendanalysen, Meinungsumfragen, Abstimmungen, Quiz, etc. zu erzielen.

  • Direkter Nutzen

Durch einen Newsletterbezug vermeidet man das unnötige Aufsuchen von Websites in denen (noch) keine neuen (aktuellen) Nachrichten ergänzt wurden. Einen ähnlichen Service bieten das sogenannte RSS bzw. auch Mailinglisten

  • Programme zum Newsletter-Versand

Mittlerweile sind eine ganze Reihe von Programmen auf dem Markt, die eine Verwaltung der Verteilerlisten, ein automatisches An- und Abmelden sowie ein komfortables Erstellen von Newsletters ermöglichen. Problem bei dieser Software ist meist, dass Freeware-Varianten bzw. Versionen für den privaten, nicht-kommerziellen Einsatz häufig Begrenzungen etwa bei der Zahl der Empfänger besitzen.
Ein Newsletter kann auch über gängige Mail-Programme wie etwa Outlook Express oder Mozilla Thunderbird verschickt werden. Dabei wird eine Mail an eine Verteilerliste versand, die über das Adressbuch verwaltet wird. Die Empfänger kommen hierbei in der Regel ins BCC-Feld. Bei einer größeren Adressenbasis ist dies jedoch problematisch, da nicht mehr erreichbare Adressen (Bounces) und Abmeldungen manuell aussortiert werden müssen. Darüber hinaus ist eine Personalisierung der Mail und eine Erfolgsauswertung bei dieser Variante nicht möglich.
Für den professionellen Newsletterversand beauftragen Unternehmen meist spezielle Provider, die dafür entsprechende Software anbieten. Mit dieser lassen sich Verteilerlisten sowie An- und Abmeldungen komfortabel verwalten, Newslettermails gestalten und personalisieren sowie Kampagnen steuern und auswerten. Darüber hinaus sorgt ein solcher Provider durch verschiedenen Maßnahmen dafür, dass die versendeten Mails bei den Empfängern ankommen und nicht in Spamfiltern hängen bleiben. In diesem Zusammenhang gewinnt vor allem das sogenannte Whitelisting an Bedeutung. (in Anlehnung an wikipedia.de)

Prämien

Die Prämie kann entweder eine Sachprämie (Kaffeemaschine etc.) sein oder aus einem (Universal-)Gutschein oder einem Barscheck (Bargeldprämie) bestehen (Siehe hierzu auch: Incentive). Die gewählte Prämie erhält der Werber meist erst, nachdem die erste Lieferung des Käufers bezahlt wurde.
Meist dürfen Werber und neuer Kunde nicht identisch sein. Aber oft dürfen sie sogar im selben Haushalt leben, d.h. es können sich Familienangehörige / Paare / Nachbarn gegenseitig werben. (nach wikipedia.de)

Prämienabonnement

Ein Prämienabonnement (abgekürzt Prämienabo) ist ein verbilligtes Zeitschriften-Abonnement, für dessen Abschluss es ein Geschenk gibt.
Das Prinzip ist folgendes: Ein Werber (der nicht unbedingt selbst Abonnent der Zeitschrift oder Zeitung sein muss) wirbt einen neuen Leser. Dafür erhält der Werber vom Anbieter der Zeitschrift eine Prämie.
Die Zeitschriften / Zeitungen werden entweder vom Verlag direkt oder von einem Vermittler (oft auch via Internet) angeboten.
Die Mindestlaufzeit einen Prämienabos kann 1 oder 2 Jahre betragen. - Zu den Details empfiehlt es sich immer, die AGB des Anbieters zu lesen.
Die Prämienabonnements findet man bei unterschiedlichen Anbietern auch unter den Bezeichnungen “Leser werben Leser”, “vermitteln + Prämie”, “Freundschaftsabo”, “Kunden werben Kunden”, …
Die Prämien, die es für die Vermittlung eines Prämienabos gibt, sind normalerweise höherwertiger als z.B. die Geschenke für Eigenabos, Jahresabos, Studentenabos, Schülerabos, Geschenkabos, Halbjahresabos usw.
Die Prämienabo-Angebote dienen der Neukundenwerbung und damit der Auflagensteigerung. (in Anlehnung an wikipedia.de)
Probeabonnement

Bei einem Probeabonnement (kurz: Probeabo) handelt es sich um eine zeitlich befristete kostenlose oder stark verbilligte Lieferung eines regelmäßig erscheinenden Druckerzeugnisses, wie z. B. einer Zeitung, einer Zeitschrift o. ä.
Probeabos werden angeboten, um neue Leser für das Druckerzeugnis zu werben. Studien zeigen, dass es sehr wichtig ist, Leser möglichst früh an eine Zeitung bzw. Zeitschrift zu binden. Menschen, die in ihrer Jugend nicht regelmäßig Zeitung lesen, lesen zumeist auch später nicht regelmäßig Zeitungen.
Ein kostenloses Probeabonnement, dass sich automatisch in ein Bezahl-Abonnement umwandelt, wenn der Kunde nach Ablauf der Erprobungsfrist nicht ausdrücklich kündigt, heißt Negativoption.
Auch im Internet haben solch und ähnliche Formen des Probeabonnements eingebürgert. Immer mehr verbreiten sich auch kostenlose Probeabos, die nach 14 Tagen automatisch enden. (in Anlehnung an wikipedia.de)

Zeitung

Das Wort Zeitung war ursprünglich der Begriff für eine beliebige Nachricht (”Er bittet, vorgelassen zu werden, er hab’ Euch eine wichtige Zeitung.” - Friedrich Schiller, Die Räuber, 1781); dieser erfuhr jedoch gegen Ende des 18. Jahrhunderts eine Bedeutungsveränderung. Heute versteht man darunter ein periodisch erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem Inhalt (vgl. die sprichwörtliche Wendung: “Nichts ist älter als die Zeitung von gestern.”).

  • Definitionen

In allgemeinster Definition ist eine Zeitung etwas Geschriebenes von mäßigem Seitenumfang, das in kurzen periodischen Zeitspannen, mindestens zweimal wöchentlich, öffentlich erscheint, Nachrichten aus aller Welt und allen Gegenstandsbereichen vermittelt und von jedermann kostenlos oder gegen geringes Entgelt gelesen werden kann. Vier Kriterien müssen also gegeben sein, wenn man von einer Zeitung spricht: Aktualität (zeitnahe Bericherstattung), Periodizität (regelmäßiges Erscheinen), Publizität (für Leser zugänglich) und Universalität (inhaltliche Vielfalt). Gedruckt wurde und wird auf vergleichsweise minderwertigem Zeitungspapier.
Die Inhalte werden mit journalistischen Stilmitteln präsentiert und sind thematisch nicht eingegrenzt (universell), meldungsaktuell und allgemein gesellschaftlich, jedoch nicht fachlich oder beruflich bestimmt.
Eine Zeitung ist, anders als die Zeitschrift, ein der Aktualität verpflichtetes Presseorgan und gliedert sich meist in mehrere inhaltliche Rubriken wie Politik, Lokales, Wirtschaft, Sport, Feuilleton und Immobilien, die von eigenständigen Ressorts erstellt werden. Ein Ressort bearbeitet immer ein bestimmtes Themengebiet, eine bestimmte Rubrik, für das es eigenverantwortlich und unabhängig von den anderen Ressorts ist. Oftmals werden innerhalb eines Ressorts die einzelnen Themengebiete unter den Redakteuren aufgeteilt, je nach Qualifikation und Wissen der Redakteure. Die einzelnen Segmente einer Zeitung heißen Bücher (schweiz. Bünde).
Zeitungen bestehen inhaltlich aus dem so genannten redaktionellen Teil, der durch die Redaktion oder einzelne Autoren verantwortet wird, und dem Anzeigenteil. Anzeigen werden in ihrem Inhalt von demjenigen verantwortet, der die Anzeige „schaltet“, d. h. bei der Anzeigenredaktion aufliefert und für ihr Erscheinen bezahlt. Der Verlag kann bestimmte Anzeigen dagegen auch ablehnen. Ist die Anzeige gedruckt, ist der Verlag für den Inhalt der Anzeige verantwortlich. Deshalb ist eine intensive vorherige Prüfung notwendig. Die Anzeigenpreise richten sich vor allem nach der Auflagenhöhe der jeweiligen Zeitung und der Größe der entsprechenden Anzeige.
Die Redaktion ist die Abteilung in einem Zeitungs- oder Zeitschriftenverlag, die die journalistische Arbeit erbringt. Die Redaktionsarbeit ist auf die Grundpfeiler der Pressefreiheit gestützt. In einer oder für eine Redaktion schreiben Redakteure, Pauschalisten, Freie Journalisten und Volontäre, manchmal auch externe Experten.
Zeitungen werden von Zeitungslesern und Zeitungsleserinnen genutzt. Die Leser und Leserinnen sind Abonnenten der Zeitung, Einzelkäufer der Zeitung oder Zweitleser, welche das Blatt nicht direkt erstanden haben. Je größer die Anzahl der Leser und Leserinnen einer Zeitung ist, umso größer ist die Reichweite der Zeitung.

  • Die Zeitungen und die Neuen Medien

Seit Ende des 20. Jahrhunderts ergänzen viele Zeitungsverlage ihre gedruckten Ausgaben durch Internet-Präsenzen. Vorreiter dieser Entwicklung in Deutschland war die Schweriner Volkszeitung, deren Webauftritt bereits am 5. Mai 1995 online ging. Sie war damit die erste deutsche Tageszeitung im Internet.
Außerdem werden die Neuen Medien von den etablierten Zeitungsverlagen mehr oder weniger geschickt zur Cross-Promotion genutzt. Die gedruckten Ausgaben der Zeitungen verlieren kontinuierlich an Auflage. Die Leser wandern zunehmend zu deren Internetportalen ab. Einige Redaktionen bewerten ihre Online-Ausgabe mittlerweile als zumindest gleichberechtigt mit ihrer Print-Ausgabe. Die “New York Times” - fraglos eine der bedeutendsten Zeitungen der Welt - erwägt sogar die Einstellung der Druckausgabe: „Ob die ‚New York Times‘ in fünf Jahren noch gedruckt wird, ist mir egal“, so Herausgeber Arthur Ochs Sulzberger jr. Anfang 2007.

  • Heutige Einteilung der Zeitungsarten

* Erscheinungsweise
o Tageszeitung
o Sonntagszeitung
o Wochenzeitung
o Sonderausgabe
* Verbreitungsgebiet
o Stadtteilzeitung (meist von Bürgerinitiativen erstellt)
o Lokalzeitung (häufig als Anzeigenblatt)
o Regionalzeitung
o überregionale Zeitung
teilweise beinhalten die beiden letzteren Regional-, Lokal-, und/oder Stadtteilteile.
* Vertriebsart
o Abonnementzeitung (durch Zusteller oder per Post)
o Boulevardzeitung (Straßenverkauf)
o Anzeigenblatt (wird kostenlos an alle Haushalte verteilt)
o Offertenblatt (wird über den Pressevertrieb vertrieben)
o Mitgliederzeitung (wird kostenlos oder gegen Kosten an Verbands-, Vereins- bzw. Parteimitglieder verteilt)
o Firmenzeitung (Herausgeber ist meist die PR-Abteilung des Unternehmens oder eine separate Abteilung für die unternehmensinterne Kommunikation)
o Betriebszeitung (DDR)
o Kiosk
o Pressevertrieb (Presse-Grosso)
o Zeitungsantiquariat (Lieferung alter Zeitungen für Museen, Archive, als Filmrequisiten oder als Geschenke)
o Pendlerzeitung (kostenlose, durch Werbung finanzierte, Zeitungen, die an Bahnhöfen, Tram- oder Busstationen verteilt werden)
o Straßenzeitung Zeitungsprojekte die meist von obdachlosen Menschen im Straßenverkauf vertrieben (manchmal auch geschrieben) werden
o Elektronische Zeitung (elektronische Version einer Zeitung)
* Spezielle Zeitungsformen
o Schülerzeitung
o Abiturzeitung
o Studentenzeitung
o Parteizeitung
o Kirchenzeitung
o Hochzeitszeitung
o Vereinszeitung
o Amtsblatt
o Gefangenenzeitungen in Justizvollzugsanstalten
o Berufsgruppenzeitung
o Unternehmens- oder Betriebszeitung (Betriebs- oder Unternehmensinterne Zeitung)

(in Anlehnung an wikipedia.de)